Adon Health: Unkomplizierte Hilfe bei Testosteronmangel Zum Inhalt springen
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10.000+ Männern geholfen
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Handelsblatt: "Start-up Adon Health: Unkomplizierte Hilfe bei Testosteronmangel"

Handelsblatt: "Start-up Adon Health: Unkomplizierte Hilfe bei Testosteronmangel"

Das Handelsblatt widmet Adon Health ein eigenständiges, ausführliches Unternehmensporträt jenseits der reinen Finanzierungsmeldung. Ausgangspunkt der Autorin Jana Ehrhardt-Joswig ist die Feststellung, dass schätzungsweise jeder fünfte Mann in Deutschland von einem behandlungsbedürftigen Testosteronmangel betroffen sei — die überwiegende Mehrheit davon, ohne es zu wissen, weil Symptome wie Erschöpfung oder Konzentrationsprobleme selten mit dem Hormonhaushalt in Verbindung gebracht werden. Zur Untermauerung verweist der Artikel auf eine Metaanalyse im Fachjournal Annals of Internal Medicine, die auf Basis von Daten aus 20 Studien mit insgesamt rund 255.000 Männern einen Zusammenhang zwischen unausgeglichenem Testosteronhaushalt und erhöhter Sterblichkeit aufzeigt. Einen breiten Raum nimmt zudem das Gründerporträt ein: Jonathan Apasu, der Medizin studierte, bevor er in den Bereich Gesundheitsmanagement und Unternehmensberatung wechselte, und Maximilian Schubert, der aus der Betriebswirtschaft kommt und zuvor bei Start-ups sowie auf Investorenseite tätig war. Beide lernten sich als Digital-Health-Berater kennen und sammelten im März 2024 rund 700.000 Euro Startkapital ein. Der Artikel beschreibt außerdem den praktischen Ablauf für Patienten — von der Videosprechstunde über die Bluttest-Diagnostik bis zur Zustellung des verschriebenen Präparats — und ordnet Adon Health damit als Beispiel für die wachsende Zahl telemedizinischer Nischenanbieter ein, die gezielt bislang unterversorgte Patientengruppen adressieren.

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